Förderung und Schirmherrschaft

WindNODE ist eines von fünf großen Verbundprojekten, die im Rahmen des Programms "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in der Laufzeit 2017-2020 gefördert werden. Die Arbeit steht unter der Schirmherrschaft aller ostdeutschen Bundesländer inklusive Berlin.

Die finanzielle Förderung

Mit dem Förderprogramm "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zeigen, wie die Zukunft der Energieversorgung aussehen kann.

Die Idee von SINTEG besteht darin, übertragbare Musterlösungen für eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung bei veränderlicher Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien zu entwickeln und zu demonstrieren.

Geeignete Lösungen aus den Modellregionen sollen als Vorbild für eine breite Umsetzung in ganz Deutschland und europäischen Ländern dienen.

In den fünf Schaufensterregionen kooperieren Partner aus der Energiewirtschaft sowie der Informations- und Kommunikationsbranche. Seit 2017 arbeiten mehr als 300 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen, Landkreise und Bundesländer gemeinsam an der Umsetzung der Zukunftsvision Energiewende.

Weitere Informationen unter: www.sinteg.de

Die Projektträger Jülich │ Forschungszentrum Jülich GmbH (PtJ) betreut die SINTEG-Schaufenster bei der Durchführung des Förderprojekts.

Weitere Informationen unter: www.ptj.de/projektfoerderung/sinteg

Die politische Schirmherrschaft

Die Arbeit von WindNODE steht unter der politischen Schirmherrschaft der sechs Regierungschefs aller ostdeutschen Bundesländer inklusive Berlin. Darüber hinaus gibt es einen regen Austausch mit den Ministerien auf der Fach- und Arbeitsebene.

Mehr über das Engagement jedes einzelnen Bundeslands erfahren Sie durch einen Klick auf die Karte.

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