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„Lausitz-Memorandum für Nachhaltigkeit, Innovation und Arbeitsplätze“: WindNODE-Partner bekennen sich zur Region

Auf der 1. Lausitz-Konferenz haben heute Vertreter von zehn Unternehmen der Landesregierung von Brandenburg ein Memorandum übergeben, in dem sie sich zu guten und sicheren Arbeitsplätzen, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in der Lausitz bekennen. Zu der Konferenz mit dem Titel „Strukturwandel und Energiewende – Gemeinsam für die Exzellenzregion Lausitz“ hatten die Staatskanzlei des Landes Brandenburg, das Verbundprojekt WindNODE und das IKEM – Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität eingeladen.

Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft waren heute in Schwarze Pumpe (Spremberg) zu einem Austausch über den Weg der Lausitz zur europäischen Modellregion für erfolgreiche Strukturentwicklung zusammengekommen. 

Zehn Unternehmen, darunter die WindNODE-Partner 50Hertz, enersis, ENERTRAG, IBARSystemtechnik, das ILK Dresden, Vattenfall und Lumenion ließen den Worten unmittelbar Taten folgen und überreichten der Landesregierung von Brandenburg das „Lausitz-Memorandum für Nachhaltigkeit, Innovation und Arbeitsplätze“. Darin heißt es:

„Die unterzeichnenden Unternehmen glauben an die Chancen der Lausitz. Wir wollen ihre Wirtschaftskraft stärken und moderne Arbeitsplätze in zukunftsorientierten Branchen sichern und neu schaffen.“

Das Memorandum nennt zahlreiche konkrete Projekte, die die unterzeichnenden Unternehmen in der Lausitz anstreben, von einer Wasserstoff-Drehscheibe über das kommunale Energiemanagementsystem (KEMS) bis hin zum Aufbau einer Speicherkernfertigung für Hochtemperatur-Speicheranlagen. 

Doch Strukturwandel ist kein Selbstläufer – auch das stellen die Unternehmen klar und erinnern daran, dass für das Gelingen solcher Vorhaben die Menschen aus der Region, das Unternehmertum und die Politik zusammenstehen müssen:

„Die Lausitz benötigt Investitionen in CO2-freie Energieerzeugung, eine leistungsfähige Verkehrs- und Dateninfrastruktur, einen innovationsfreundlichen regulatorischen Rahmen sowie eine exzellente Managementorganisation, welche die Strukturentwicklung vorantreibt und die Region national ebenso wie international ins beste Licht setzt.“

Das Verbundprojekt WindNODE, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des SINTEG-Programms gefördert wird, hatte gemeinsam mit der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und dem IKEM – Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität eingeladen. WindNODE steht bereit, die Erfahrungen, Ideen und Netzwerke aus dem Verbundprojekt für den Strukturwandel in der Lausitz einzubringen, sagt Gesamtprojektleiter Markus Graebig: „Unser Reallabor WindNODE bringt seit drei Jahren über 70 Partner aus ganz Ostdeutschland zusammen, die gemeinsam Lösungen für die Energiewende entwickeln. WindNODE liefert Blaupausen dafür, wie lebendige Unternehmensnetzwerke in der Energiewende etabliert werden, erfolgreiche Innovationen entstehen und unsere Region damit ihre Energiekompetenzen ins beste Licht rückt.“

Mehr Informationen:

Lausitz-Memorandum für Nachhaltigkeit, Innovation und Arbeitsplätze

Pressemitteilung der Staatskanzlei des Landes Brandenburg

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